Brüsseler Ritterschlag | EU-Kommissarin lobt Brandenburgs Neuausrichtung der Förderpolitik

POTSDAM Regierungschef Matthias Platzeck (SPD) erhielt gestern den lang ersehnten Brüsseler Ritterschlag für seine Förderpolitik. Die EU-Kommissarin für Regionales, Danuta Hübner, begrüßte bei ihrem Besuch in Potsdam die Neuausrichtung der Förderpolitik. Die gezielte Förderung von Wachstumsbranchen und -regionen unter dem Motto "Stärken stärken" stimme mit den Vorstellungen der Europäischen Union überein.

EU-Kommissarin Danuta Hübner informiert CDU-Politiker

Auf Einladung des brandenburgischen Europaabgeordneten Dr. Christian Ehler und des europapolitischen Sprechers der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Michael Stübgen trafen sich brandenburgische CDU-Parlamentarier zum Arbeitsgespräch mit Regionalkommissarin Danuta Hübner am 28.02.2006 in Berlin.

Im Mittelpunkt des Gespräches, an dem neben Christian Ehler und Michael Stübgen auch die europapolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion Barbara Richstein und die finanzpolitische Sprecherin Saskia Funck teilnahmen, standen Fragen der zukünftigen Strukturfondsförderung der EU.

Barbara Richstein fordert die Einbindung des gesamten Landes Brandenburg in die Metropolregion Berlin-Brandenburg.

Die stellvertretende Vorsitzende und europapolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion, Barbara Richstein, begrüßt die Bemühungen der Landesregierungen von Berlin und Brandenburg um die Schaffung eines neuen Leitbildes für die Metropolregion Berlin-Brandenburg. Sie erklärt dazu:

„In einer Metropolregion Berlin-Brandenburg sehe ich für unser Land die größte Chance, sich im europäischen Wettbewerb zu behaupten. Die Region muss endlich zusammengeführt werden.

Richstein: "Deutlicher Fortschritt für den Binnenmarkt bei Dienstleistungen."

Potsdam - Für die europapolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion, Barbara Richstein, bringt die heute vom Europäischen Parlament beschlossene Dienstleistungs-Richtlinie einen deutlichen Fortschritt für die Dienstleistungsfreiheit in der Europäischen Union. Sie erklärt dazu:

"Mit großer Mehrheit hat das Europäische Parlament die Dienstleistungs-Richtlinie in 1. Lesung verabschiedet. Damit haben zwei Jahre intensiver Beratungen ihren vorläufigen Abschluss gefunden.